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Der beste Laptop für Schule und Studium

Der beste Laptop für Schule und Studium

Der beste Laptop für Schule und Studium

Bald ist es wieder soweit. Auch im schönen Bayern als letztem Bundesland in Deutschland enden nächste Woche die Sommerferien und der Ernst des Lebens beginnt wie jedes Jahr aufs Neue. In anderen Bundesländern hat die Schulzeit schon längst wieder begonnen und so heißt es Formeln pauken, Vokabeln lernen, Merksätze einprägen und dergleichen mehr. Kein Wunder also, dass dieses Datum bei der Schüler- und Studentenschaft selten zu Begeisterungsstürmen führt.

Modernes Lernen ohne Laptop undenkbar

Ob das Lernen mit einem Laptop nun mehr Spaß macht, sei einmal dahingestellt. Allerdings geht es kaum mehr ohne diesen digitalen Begleiter. Ein tragbarer Computer - oder zumindest der regelmäßige Zugriff darauf - ist heutzutage meist schon in der Grundschule zwingende Voraussetzung. In höheren Jahrgangsstufen oder gar im Studium ist ein Laptop ein unerlässliches Hilfsmittel und selbstverständliche Voraussetzung für die tägliche Arbeit. Auch wenn das Smartphone an sich schon ein vollwertiger und autarker Minicomputer ist, der uns überall hin begleitet: ohne Laptop geht heute nicht mehr allzu viel.

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Die Qual der Wahl

Natürlich kommt es darauf an, das individuell passende Gerät auszusuchen. Leichter gesagt als getan, gibt es doch nicht nur beim Preis der Geräte riesige Unterschiede. Recherchen im Internet, Verfassen von Referaten, Erstellen von Präsentationen für die Schule stellen vergleichsweise geringe Anforderungen an die Technik. Anders sieht es aus, wenn Fotos und Videos bearbeitet werden sollen und diese zu umfangreichen Clips zusammengestellt werden müssen.

Um euch die Auswahl zu erleichtern, zeigen wir euch heute in unserer aktuellen Kaufberatung, wie Schüler und Studenten das perfekte Gerät für ihre jeweiligen Anforderungen finden. Wir haben für euch 4 Geräte ausgewählt, unter denen jeder das für seinen Zweck optimale Gerät findet.

Bei der Auswahl eines passenden Gerätes kommen vor allem 3 Kriterien zum Tragen: Die Systemleistung, die Mobilität und der Preis.

Punkt 1: Die Systemleistung

Full_Speed-e1522150863914Prozessor, Grafikchip, Arbeitsspeicher sowie Festplatte sind die entscheidenden Faktoren, wenn es um die Leistungsfähigkeit eines Rechners geht.

Prozessor / CPU

Üblicherweise kommen in modernen Laptops Prozessoren der Hersteller Intel oder AMD zum Einsatz. In hochwertigen Businessgeräten sind vor allem erstere verbaut. Diese unterscheiden sich in die Leistungsklassen Core i3 (Einsteiger), Core i5 (Mittelklasse) und Core i7 (High-End). Hier sind vor allem die Taktfrequenz (MHz) sowie die Anzahl der Prozessorkerne die entscheidenden Merkmale für die Leistung des Rechners. Generell gilt: Je mehr, desto leistungsfähiger. Allerdings steigt mit zunehmender Leistung des Prozessors auch der Preis des Gerätes sowie der Stromverbrauch, was sich wiederum negativ auf die Mobilität auswirkt.

Grafikchip / Grafikkarte

GrafikkarteJe nach Leistungsklasse verfügen moderne Laptops über integrierte Grafikchips, die die Grafikleistung aus dem Prozessor und dem Arbeitsspeicher schöpfen, oder aber über separate Grafikkarten. Diese enthalten einen eigenen Grafikprozessor und Grafikspeicher und sind damit deutlich leistungsstärker, aber auch teurer. In der Praxis wirkt sich dies vor allem auf komplexe Grafik-Berechnungen wie 3D-Anwendungen oder Video-Rendering aus. Wer diese komplexen Anwendungen bedienen, oder nach dem Lernen noch eine Runde spielen möchte, der sollte auf jeden Fall zu einem Gerät mit dedizierter Grafikkarte greifen. Für das "normale" Lernen und den alltäglichen Schuleinsatz, ist jedoch auch ein integrierter (sog. onboard-) Grafikchip mehr als ausreichend.

Arbeitsspeicher / RAM

RAM

Der beste Prozessor und die schnellste Grafikkarte nützen dir jedoch nichts, wenn nicht ausreichend Arbeitsspeicher vorhanden ist. Hier gilt ebenfalls: Je mehr, desto besser. Unter 4 GB RAM sollten es heutzutage auf keinen Fall mehr sein - vor allem wenn du das moderne Betriebssystem Windows 10 installieren willst. Mit 8 GB sind Schüler und Studenten gleichermaßen gut aufgestellt und gerüstet.

Die Festplatte

HDD

In der Gesamtleistung des Systems nicht unterschätzen solltest du deine Festplatte. Die gefühlte Geschwindigkeit des Laptops hängt nämlich in ganz entscheidendem Maße von den Zugriffszeiten auf die einzelnen Dateien ab. Liegen diese auf einer konventionellen HDD-Festplatte, startet der Laptop langsam und auch die verschiedenen Programme startet eher gemächlich. Anders bei einer modernen SSD-Festplatte: Auf diesen sogenannten Solid-State-Drives geschieht der Datenzugriff um Welten schneller, was zu einem enormen Geschwindigkeitsschub führt. Weitere Details zu SSD-Festplatten kannst du in diesem Bericht nachlesen.

Punkt 2: Die Mobilität

Je kleiner und leichter ein Laptop, desto angenehmer ist der Transport zwischen Schule, Uni und Zuhause. Dies sollte allerdings nicht all zu sehr zu Lasten des Bildschirms gehen. Bei einem Laptop, auf dem effektiv und regelmäßig gearbeitet werden soll, sollte die Bildschirmdiagonale daher mindestens 14 Zoll betragen. Hier sind die Tasten auch noch entsprechend groß, so dass schnell und flüssig getippt werden kann. Bei einem Gerät der 12-Zoll Kategorie kommen dagegen meist verkleinerte Tasten zum Einsatz, was das Schreiben längerer Texte weniger komfortabel gestaltet.

Ebenfalls entscheidend für die Mobilität ist die Akkulaufzeit, da logischerweise nicht immer eine Steckdose zur Verfügung steht. Ein Minimum von 1 Stunde sollte hier auf jeden Fall noch erreicht werden, auch bei einem gebrauchten Gerät. Musst du viel und lange Zeit mobil arbeiten, dann empfiehlt sich auf jeden Fall die Investition in einen Zweitakku, so dass du im Bedarfsfall schnell auswechseln kannst.

Punkt 3: Der Preis

Laptops gib es viele. Der Preis reicht hierbei von rund 200,00 € bis hin zu 2000,00 € und sogar noch mehr. Wenn du ein vernünftiges Arbeitstier aus dem Mittelklasse-Segment erwerben willst, dann solltest du in etwa € 350,- bis € 500,- veranschlagen. Willst du mehr ausgeben, dann bekommst du ein spieletaugliches Gerät oder ein besonders leichtes sogenanntes Ultrabook.

Besonders clever: Greifst du anstelle eines Neukaufs zu professionell wiederaufbereiteten Business-Geräten, so kannst du am Preis deutlich sparen, ohne dabei in Sachen Leistung und Qualität Kompromisse eingehen zu müssen. Im Gegenteil! Da Businessgeräte ausnahmslos aus dem Profisektor stammen, sind sie den meisten Consumer-Geräten in Sachen Leistung, Qualität und Langlebigkeit deutlich überlegen

Unsere Empfehlung

Einstiegsklasse

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Modell: Lenovo ThinkPad T430
CPU: Core i5 3320M 2,6 GHz
Bildschirm: 14,0 Zoll (35,6 cm)
Auflösung: HD+ 1600x900
Grafik: Intel HD Graphics 4000
Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
Festplatte: 320 GB HDD
Gewicht: 2,5 kg
Preis: 209,00 €

Mittelklasse

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Modell: HP EliteBook 850 G1
CPU: Core i5 4300U 1,9 GHz
Bildschirm: 15,6 Zoll (39,6 cm)
Auflösung: Full-HD 1920x1080
Grafik: Radeon HD 8730M 1,0 GB
Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
Festplatte: 180 GB SSD
Gewicht: 2,0 kg
Preis: 379,00 €

Leistungsklasse

m4800_wc_w7_1

Modell: Dell Precision M4800
CPU: Core i7 4910MQ 2,9 GHz
Bildschirm: 15,6 Zoll (39,6 cm)
Auflösung: Full-HD 1920x108000
Grafik: Quadro K2100M 2,0 GB
Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
Festplatte: 1000 GB HDD
Gewicht: 4,8 kg
Preis: 599,00 €

 

Mit diesen 3 Geräten bist du bestens für Schule und Studium ausgestattet und kannst hoch motiviert loslegen! Was bleibt ist die Qual der Wahl zwischen günstigem Preis und Hochleistungsgerät. Wir hoffen, wir konnten dir mit unserem Bericht einen kleinen Leitfaden mit an die Hand geben.

Wenn dir der Beitrag gefallen hat, dann freuen wir uns wie immer über einen Kommentar oder ein Like 🙂

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