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Der Kauf gebrauchter Hardware lohnt sich!

Kostensenkung bei Hardware ist "in"

Laut aktuellen Branchenumfragen wird in deutschen Unternehmen durchschnittlich alle vier Jahre die komplette alte IT durch neue Geräte ersetzt. Die damit verbundenen Investitionen in PCs, Server und Notebooks, aber auch in die aufwendige Softwarebetreuung  sind damit zu einem der bedeutendsten Kostenfaktoren für Unternehmen geworden. Einsparpotenziale sind also gefragt wie nie.

Die clevere Alternative: gebrauchte Hardware vom Profi

Diese Tatsache wissen immer mehr clevere und umweltbewusste Computerkäufer - und zwar sowohl aus dem gewerblichen, als auch aus dem privaten Bereich - für sich zu nutzen. Dennoch ist es ein weiter Weg vom ehemaligen Besitzer des Gerätes bis zum neuen Eigentümer. Wie genau sieht dieser Weg aus und was für Hürden muss ein Gerät überwinden, um das Siegel ESM-Refurbished zu erhalten?

Warum ist es clever, gebrauchte Hardware zu kaufen?

Gebrauchte Hardware schont die Umwelt

Die Produktion neuer Hardware verschlingt riese Mengen an Rohstoffen und Energie. Computer-Hersteller verbrauchen jährlich Gold und Silber im Wert von rund 17 Mrd. Euro. Hinzu kommen riesige Mengen an Kupfer, Zinn, Lithium und anderen Rohstoffen. Allein die Produktion eines einzelnen PCs kostet heute etwa 3.000 Kilowattstunden Energie. Das ist deutlich mehr als ein Zwei-Personen-Haushalt in einem ganzen Jahr verbraucht.

Problematisch ist aber nicht nur die Herstellung neuer Geräte sondern auch das Recycling alter Computer, Notebooks und Monitore: Etwa 50 bis 80 Prozent des globalen IT-Schrotts wird in die Entwicklungsländer Afrikas und Asiens verschifft. Nicht mehr verwertbare Teile und Altgeräte, die Gefahrstoffe wie Blei, Cadmium oder Quecksilber enthalten, werden dort auf wilden Müllkippen abgeladen und verschmutzen so die Umwelt für Jahrzehnte.

Gebrauchte Hardware ist bis zu 90% günstiger als Neuware

Der Wertverfall von Windows- und Linux-PCs ist enorm. Als Faustregel gilt, dass diese Rechner pro Jahr rund die Hälfte ihres aktuellen Wertes einbüßen. Ein Computer, der einmal mit für 1.000 Euro gekauft wurde, ist demnach vier Jahre später nur noch 125 Euro wert. Das enspricht einem Preisverfall von immerhin 87,5 Prozent. Diesen Vorteil geben wir an unsere Kunden weiter. Ein PC oder ein Notebook, das einmal als Neugerät über 6.000 Euro gekostet hat, ist so in unserem Online-Shop schon ab etwa 600 Euro erhältlich.

Gebrauchte Business-Hardware ist langlebig und robust

ESM-Computer vertreibt ausschließlich ehemalige Business-Hardware. Die Computer, NotebooksMonitoreTablets und Smartphones stammen aus ehemaligen Firmenbeständen und zeichnen sich durch hochwertige Materialien und  Langlebigkeit aus. Sollte dennoch einmal etwas defekt sein, lässt sich das in der Mehrzahl der Fälle  kostengünstig und unkompliziert reparieren. Totalschäden bei Business-Hardware sind äußerst selten. 

Der durchschnittliche Hardware-Bedarf ist überschaubar

Die Motive für den Kauf neuer PCs und Laptops sind nicht selten der aggressiven Werbe- und Preispolitik des Einzelhandels geschuldet. Die meisten Computer aus den Prospekten der Elektro-Discounter sind für Durchschnittsanwender völlig überdimensioniert. Theoretisch könnte jeder, der mit seinem Computer nicht viel mehr macht als Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, im Internet surfen, E-Mails schreiben oder Videos schauen, auch einen zehn Jahre alten PC mit 800 MHz Taktfrequenz für diese Standard-Aufgaben nutzen. Selbst unsere Einstiegsmodelle übertreffen diese Hardware-Anforderungen aber bei weitem und sind damit auch für die Zukunft bestens ausgerüstet.